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Wir treffen uns einmal im Monat, um gemeinsam mit Hilfe der Methode
“Bewegungen zum Geist” unsere Beziehungen von Mensch zu:
Welt, Jenseits und Gott zu thematisieren.
Es geht darum, sich in der Gemeinschaft zur Verfügung zu stellen,
um sich seelisch geistig zu entwickeln.
Jeder, der Interesse hat kann mitwirken, unabhängig von der persön-
lichen Glaubenshaltung.
Die meisten Teilnehmer haben Erfahrung mit der “systemischen
Aufstellung”. Dies ist jedoch keine notwendige Vorraussetzung.
Die Teilnahme ist kostenlos.
Teilnehmerkommentare:
Die Essenz der Arbeit
Durch die Arbeit habe ich erfahren, wie wichtig Gemeinschaft ist. Durch sie ist eine geistige
Verbindung entstanden, die ich vorher nicht kannte.
Durch die Bereitschaft, sich völlig auf die Anderen, sich völlig auf das Große einzulassen,
habe ich gelernt, meinen Ego zu verringern.
Die Arbeit erweckt in mir tiefe Ehrfurcht, Demut und Hingabe. Ich stelle mich in den Dienst
des Göttlichen.
Durch die Gemeinschaft spüre ich Gotteskraft um ein Vielfaches. Ich darf als Kanal das
Potential zeigen, was mir durch Gott zu Teil wird. Darf ans Licht bringen, was ans Licht
gebracht werden will.
Ich empfinde tiefe Dankbarkeit, erkenne den Sinn des Lebens, bin im Fluss der Ewigkeit.
Ich gebe mich einem Entwicklungsprozess hin, der mich täglich aufs neue bereichert und
mich leitet in der Annäherung zum Christusbewusstsein.
Bettina
Das bedeutet die Aufstellungsarbeit für mich!
In den Aufstellungen wird mein Blick für das Wesentliche geschärft. In jeder Aufstellung
(auch in der der anderen Gruppenmitglieder) sehe ich auch meine Wesensanteile, die ich gerne
verändern möchte bzw. bei denen ich mir Veränderung oder Bewegung wünsche. Manchmal
erkenne ich während der Arbeit Teile an mir, die ich bisher nie so klar gesehen habe. Ich spüre
dann jedes Mal wieder, wie wichtig der Blick auf das Ganze ist und ich mich nicht in Kleinigkeiten
(Nichtigkeiten) verzetteln sollte, sondern einfach mit einem reich gefüllten Herzen voll mit Liebe
auf die Menschen schaue ohne zu verurteilen oder voreingenommen zu sein.
Es ist einfach schön, jedes Mal Neues zu erkennen und zu lernen!
Ingrid
Die Aufstellungsarbeit bedeutet für mich in Kontakt mit mir und meinen Gefühlen zu kommen, meine Umwelt wahrzunehmen und zu spüren, dass es eine größere Kraft gibt, der wir vertrauen können. Während der Arbeit wird mir immer wieder deutlich, wie wichtig es ist, die Liebe zu leben und zu geben und dass die negativen Gedanken und Energien, die man hegt, letztendlich nur aus dem eigenen Ego und dem Ego der Mitmenschen herrühren. Um mir dieses immer und immer wieder vor Augen zu führen und Stück für Stück in meinen Alltag zu integrieren, möchte ich diese Arbeit nicht missen.
Constanze
Was mir spontan zur Aufstellungsarbeit eingefallen ist:
Ich kann sagen, dass ich durch diese Arbeit die Gewissheit für mich erlangt habe, dass es Gott gibt.
Ich durfte ihn durch diese Arbeit spüren und das hat mein Leben so sehr bereichert.
Das Gefühl dieser einem zu Teil werdenden Liebe, die allumfassend ist, dabei nicht wertend, jeden so annimmt wie er ist. Das Gefühl die Last abgeben zu können, für eine Weile und zu spüren, dass man nicht allein ist, sondern Teil einer Gemeinschaft, die weit über das hinausgeht wie viel Personen real anwesend sind. Die Welt fügt sich auf einmal als ein Ganzes zusammen und man versteht Dinge über den Verstand hinaus und weiß einfach, "genauso ist es", eine Art universelle Wahrheit.
Mein besonderer Dank gelten Bettina und Helmut, vor allem Betty, die mich immer wieder motiviert hatte diesen Schritt zu machen, obwohl ich anfangs sehr skeptisch und zurückhaltend war.
Anja Etheber
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